Johann Strauss-Gesellschaft Wien
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Johann Strauss-Gesellschaft Wien

Geschichte

Geschichte

2023: Gründung

 

Zwei Jahrzehnte lang kooperierte die Johann Strauss-Gesellschaft Wien immer wieder mit verschiedenen Schrammelquartetten, wenn sie Aufträge zu kleineren Konzerten an Örtlichkeiten erhielt, an denen kein Flügel zur Sängerbegleitung zur Verfügung stand. Als ab dem Beginn der 2020er-Jahre diese Art von Konzerten sich immer größerer Beliebtheit beim Publikum zu erfreuen begannen, beschloss der Präsident der Gesellschaft, Prof. Mag. Peter Widholz, 2023 ein gesellschaftseigenes Schrammelquartett zu gründen und nannte es „Die Johann Strauss JSG Konzertschrammeln Wien“. Damit war es der Gesellschaft ab sofort möglich, selbst die Auswahl jedes einzelnen Quartettmitglieds zu treffen und so zu gewährleisten, dass jeder Musiker bzw. jede Musikerin über die nötige Erfahrung zur authentischen Wiedergabe der Wiener Musik verfügt, worauf ja der Schwerpunkt der Arbeit der Johann Strauss-Gesellschaft Wien liegt.

Unter großem medialen Interesse und in Anwesenheit zahlreicher Prominenz absolvierte das neu gegründete Quartett am 23. Oktober 2023 seinen allerersten Auftritt im Rahmen der zehnten Verleihung des „Goldenen Johann Strauss“, der in diesem Jahr an Eliette von Karajan ging.

V.l.n.r.: Regine Koch (1. Violine), Nikola Zarić (Akkordeon), Peter Widholz (Gründer), Michael Hausner (Kontragitarre) und Gertraud Ströbinger (2. Violine) nach dem umjubelten Debut am 23. 10. 2023

Ihren ersten großen Konzertauftritt absolvierten die Johann Strauss JSG Konzertschrammeln Wien dann zweieinhalb Wochen später, und zwar am 11. November 2023, im Großen Saal des Wiener Grand Hotels gemeinsam mit Peter Widholz als Gesangsolisten und Moderator. Und wiederum war Fernsehen dabei. Das Publikum in dem fast bis auf den letzten Platz gefüllten Saal feierte am Schluss die fünf Künstlerinnen und Künstler mit lang anhaltendem, frenetischem Applaus.

Die Mitwirkenden des ersten Konzerts (v.l.n.r.): Regine Koch (1. Violine), Gertraud Ströbinger (2. Violine), Nikola Zarić (Akkordeon), Michael Hausner (Kontragitarre), Peter Widholz (Gesang, Moderation)

Um einen Eindruck von der Atmosphäre dieses Gründungskonzerts zu erhalten, klicken Sie bitte auf folgenden Link:

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2024: die erste Kritik

 

Die Erfolge des Quartetts machten rasch die Runde, sodass bereits ein Jahr später erstmals eine Kritik über eines seiner Konzerte erschien. „Der Neue Merker“ urteilte über die Veranstaltung, die am 10. November 2024 im Wiener Grand Hotel stattfand, folgendermaßen:

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2025: erstmals mit Konzertmeister der Wiener Philharmoniker

 

2025 gelang es, erstmals den langjährigen Ersten Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, Univ.-Prof. Rainer Küchl, für eine Mitwirkung zu gewinnen: Zur feierlichen Überreichung des Goldenen Johann Strauss an Ks. Jonas Kaufmann interpretierte er als Konzertmeister mit den Johann Strauss JSG Konzertschrammeln den Donauwalzer und die Schnellpolka „Leichtes Blut“ von Johann Strauss.

V.l.n.r.: R. Küchl, G. Ströbinger, N. Zaric, W. Gerstberger

 

2026: der nächste internationale Star

 

Rund ein halbes Jahr später gelang es erneut, eine weltweit gefeierte Künstlerpersönlichkeit für eine Mitwirkung zu gewinnen. Seit ihrem Auftritt beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2018 gilt Barbara Laister-Ebner als international renommierteste Zithervirtuosin. Sie konnte zur Mitwirkung bei dem Frühlingskonzert, das die JSG Wien mit ihren Johann Strauss-Konzertschrammeln am 21. März 2026 im Wiener Grand Hotel präsentierte, für das Zithersolo im Walzer „Geschichten aus dem Wienerwald“ gewonnen werden. In der Kritik des „Neuen Merkers“ stand darüber zu lesen:

Zum Abschluss dieses phänomenalen Frühlingsfestes ertönten die „Geschichten aus dem Wienerwald“, op. 325 von Johann Strauss. Die hervorragenden Johann Strauss JSG Konzertschrammeln Wien bekamen für das Zithersolo nun tatkräftige und hochkarätige, musikalische Unterstützung von der weltberühmten Zithervirtuosin Barbara Laister-Ebner, die dieses Solo im Jahre 2018 beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker unter der musikalischen Leitung von Riccardo Muti zum Besten gab.
Hochemotional, mit großer Empathie, Hingabe und konzentrierter, musikalischer Souveränität durchlebte das hochqualitative Ensemble die „Geschichten aus dem Wienerwald“ auf höchstem Niveau.

Barbara Laister-Ebner beim Frühlingskonzert der Strauss-Gesellschaft am 21. März 2026

 

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